Fotoprojekte:

Ankommen Sachsenbrücke

20/21/22

Mit dem Solidaritätsprojekt Ankommen Sachsenbrücke setze ich vor Ort meine Idee um, kulturelle Vielfalt und Nachbarschaft aufzuzeigen. Die Auseinandersetzung mit dem Leben der Brücke ist mein Versuch eine Stärkung für „ein gemeinsames Miteinander“ auf lokaler Ebene zu schaffen.

 

Die Arbeit zeigt einen Teil der Persönlichkeit der Sachsenbrücke und beinhaltet über 70 Sachsenbrückianer/innen, porträtiert auf der Brücke; im Privatleben; während der Arbeit oder des Hobbies. Ein Ort an dem zusammen Geburtstag gefeiert und getanzt wird, an dem hausgemachte brasilianische Coxinhas und kalte Mojitos angeboten werden. Die Sachsenbrücke bietet seit vielen Jahren Musikern und Künstlern Raum zur Darstellung. Sie war Anlaufpunkt für Gesellschaftsuchende in der schwierigen Zeit um COVID19 und sie war für mich der Fleck Erde, um 2020 in Leipzig anzukommen.

Vorschau:

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Order individual photographs or get the entire photo report Ankommen Sachsenbrücke for a donation:

 

Since the photography collection contains over 1000 pieces, it was not economically viable to produce an illustrated book in a small edition. However, the photographs are available as a digital work! This applies to individual photos as well as the entire work. You receive photographs and support my work as a photojournalist by donating a solidarity contribution of your choice! I pass on 50% to the day-care centre and school development associations.

You can get information here: https://www.stiftungbildung.org/spenden/



Gegenstand der fotografischen Werke: Aber bitte tue mir nicht weh, Vergiss die 100 EUR, Homeplanet und Limo sind Menschen die ihren eigenen Weg gehen, Menschen die sich in vielen Augen unserer Gesellschaft in prekären Lebensumständen befinden, die Alkohol oder illegalisierte Drogen, wie Marihuana, Methamphetamin (''Ice'') konsumieren oder die obdachlos sind oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind.

 

Vielleicht stellt sich dir die Frage: Wie sind diese Leute in ihre aktuelle Lage geraten? Und vielleicht wird sich durch die Fotos drüber unterhalten, wie wir eine Gesellschaft mit familiärer Liebe und Zusammenhalt sowie politischer Gleichstellung erschaffen, um weniger Menschen zu ''produzieren'', welche nicht genug Geld für Essen oder Bekleidung haben oder aus dem genormten Systemnetz, welches durch hohen Leistungsdruck geprägt ist, fallen.

 

Ich gebe einen exemplarischen Einblick auf Menschen innerhalb unserer Stadt Leipzig.

Wen interessierts? - als hätten wir nicht schon genug Weltschmerz durch hungernde Wanderungsströme oder der Umweltproblematik mit auftretenden Veränderungen des Klimas, der Verschmutzung und Schändung der Tier- und Pflanzenwelt. Klar ist, jeder Porträtierte hat individuelle und komplexe Strukturen zu denken und zu handeln. Ein Schatten der Öffentlichkeit will man meinen und damit ein Umstand, welcher abgeändert werden muss. Ganz egal, ob die Person das für sich möchte oder nicht?

Aber bitte tue mir nicht weh

21

 

Vorschau:

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Vergiss die 100 EUR

20/21

 

Vorschau:

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Homeplanet

21

 

Vorschau:

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Limo

20/21

 

Vorschau:

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Prolog: